Fritz-Straßmann-Schule Boppard erfolgreich bei „Jugend forscht“!

Fritz-Straßmann-Schule Boppard erfolgreich bei „Jugend forscht“!

Einmal Platz 2 im Fachgebiet Chemie, zweimal Platz 3 für Schülerprojekte in den Fachgebieten Mathematik/Informatik und Technik, sowie zwei Schulpreise für besonderes Engagement im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. So lautet das erfreuliche Resultat der diesjährigen Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“ für die Realschule plus Boppard.

„Frag nicht mich. Frag Dich“ ist das diesjährige Motto des bundesweiten Wettbewerbs „Jugend forscht/Schüler experimentieren“. Die Schülerinnen und Schüler der Fritz-Straßmann-Schule konnten dabei mit drei von insgesamt fünf teilnehmenden Projekten einen der begehrten Preise erringen. Für die Teilnehmer ging es in diesem Jahr zu den drei Regionalwettbewerben in Koblenz, Trier und Landau.

Die MINT-freundliche Realschule plus wurde dabei für die besondere Unterstützung von naturwissenschaftlichen, mathematisch oder technisch interessierten Schülerinnen und Schülern mit dem Schulpreis 2019 der Berdelle-Hilge Stiftung ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt die Fritz-Straßmann-Schule Boppard für das besondere Engagement den „Jugend forscht Schulpreis für Neueinsteiger 2019“, der stellvertretend von den Projektbetreuerinnen Isabel Blank-Szert und Julia Durdagi entgegengenommen wurde.

Prämiert mit Platz 3 im Fachbereich „Technik“ wurde in diesem Jahr die Entwicklung eines Süßigkeitenautomaten durch die Achtklässler Marek Günsch, Luis David und Julian Gay. Im Wahlpflichtfach Robotik planten, bauten und programmierten sie einen Süßigkeitenautomaten aus Lego® Bausteinen und Lego® Education EV 3 Software. Das funktionstüchtige Modell und die hervorragende Präsentation überzeugte die Juroren.

Ebenfalls erfolgreich nahmen Leonard Niel, Dominic Bach und Jan Völker mit ihrer Forschungsarbeit „Gaming#Gehirn“ im Fachbereich „Mathematik/Informatik“ teil. „Wirken sich Computerspiele auf die Konzentrationsfähigkeit von Jugendlichen aus? Lenken uns Computerspiele wirklich vom Lernen ab?“ Diese zentralen Fragen untersuchten die Sechstklässler mithilfe von mathematischen Rechenaufgaben und beliebten Computerspielen. Die Jury lobte die durchdachte Vorgehensweise und Struktur der Forschungsarbeit und belohnte das Engagement mit Platz 3 im Bereich „Schüler experimentieren“.

Bis nach Trier mussten die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs Chemie anreisen. Dies lohnte sich jedoch für die Jungforscherinnen Aminata Diouf und Blerina Rashiti, die für ihr Projekt „Badebomben selbst hergestellt“ mit dem 2. Platz ausgezeichnet wurden.

Besonders erfreulich für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ist auch, dass sie sich in einem hart umkämpften Wettbewerb fast ausschließlich gegen konkurrierende Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen erfolgreich behaupten konnten.

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