„Kick for Help“ Stiftung unterstützt das Erfolgsprojekt „kicken & lesen“ an der Fritz-Straßmann-Realschule plus

Wie können wir Jungen zum Lesen begeistern? Diese Frage stellten sich die Lehrer und Lehrerinnen der Fritz-Straßmann-Realschule plus, denn zwischen dem achten und zwölften Lebensjahr nimmt das Interesse von Jungen am Lesen rasant ab.

Jungen brauchen eine Förderung, die diese Entwicklung berücksichtigt und ihnen eine besonders motivierende Atmosphäre bietet. Das Projekt „kicken & lesen“  greift die Fußball-Begeisterung von Jungen auf und verknüpft sie mit dem Lesen. So werden Sport und Bildung spielerisch miteinander verknüpft und nebenbei die Sozialkompetenzen gestärkt. Das Projekt wurde von der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn ins Leben gerufen.

An der „Fritz“ findet das Projekt einmal im Monat statt, bei dem die Jungs abwechselnd Fußball spielen und lesen. Geleitet wird das Projekt von Herrn Pfitzmaier und Frau Krohmer, die als Lehrpersonal an der Fritz-Straßmann-Realschule plus tätig sind.

Von dem Erfolg des Projektes konnte sich auch der ehemalige Schulleiter und Europa-Abgeordnete Norbert Neuser durch seinen Besuch überzeugen.

Er selbst sei privat an Fußball interessiert, wie er verriet. Zuerst spielte er mit den Schülern das Spiel „Stadt, Land, Fußball“, bei dem alle Beteiligten sehr viel Freude hatten.  Im Anschluss ging es zum Fußball spielen auf den Schulhof. Dort konnten die Schüler ihr Können unter Beweis stellen.

Als Anerkennung für die tolle Leistung übergab Norbert Neuser jedem Projektteilnehmer ein Mainz 05 Trikot, die er in Kooperation mit seiner gegründeten Stiftung „Kick for Help“ zur Verfügung stellen konnte. Die Stiftung fördert Sportprojekte für benachteiligte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, besonders in Entwicklungsländern.

Ziel der Stiftung ist es die persönliche Entwicklung von Kindern und jungen Menschen zu stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu verbessern.

„Wir sind stolz darauf, dass Norbert Neuser sich die Zeit genommen hat unsere Schule zu besuchen und die Schüler zu unterstützen“, erklärt Herr Pfitzmaier.

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