Geschichte

Vorgeschichte und Entwicklung

bis 1939: katholische Volksschule
1939 – 1945: Gemeinschaftsschule (katholische und evangelische Volksschule)
1945 – 1969: Katholische Volksschule
ab 1969: Hauptschule (katholische und evangelische Volksschule)
ab 1996: Hauptschule mit freiwilligem 10. Schuljahr
ab 1999: Regionale Schule (mit Realschulzweig ab der 9. Klasse)

Über zahlreiche Projekte und Arbeitsgemeinschaften haben wir unser Profil der Region angepasst. Im Sinne der 1992 in Rio de Janeiro durch 178 Staaten der Erde verabschiedeten „Agenda 21“, die auf lokaler und regionaler Ebene Initiativen für eine nachhaltige Umweltpolitik anregen soll, engagieren wir uns als Ökologische Schule. Grundsätze der Agenda 21 sind an unserer Schule durch das Wahlpflichtfach „Ökologie“ sowie durch zahlreiche Umwelt-AGs verankert (Ziegen- und Schafhaltung, Schulweinberg, Streuobstwiesen, Imkerei, Feuchtbiotop, Bachpatenschaft, Schulgarten, Waldlehrpfad).

ab 2003: Die Regionale Schule wurde 2003 durch die Einführung der Ganztagsschule in Angebotsform erweitert. Hierbei können die Eltern wählen, ob sie ihr Kind für die Ganztagsschule (bis 16 Uhr) oder für eine Halbtagsklasse (bis 13.05 Uhr) anmelden wollen. Die Anmeldung ist jeweils für ein Schuljahr bindend.
ab 2009: Im Rahmen der Schulstrukturentwicklung wurde unsere Schule in eine integrative Realschule plus umgewandelt. Damit führen wir unsere Schülerinnen und Schüler wie schon als Regionale Schule zu den Abschlüssen Berufsreife (Hauptschulabschluss) oder qualifizierter Sekundarabschluss I (Realschulabschluss).

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